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19. Deutscher Verpackungswettbewerb 1996

Erstmalig führte das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (DVI) den Deutschen Verpackungswettbewerb (DVW) durch. Das DVI ist dabei als durchführendes Organ in Kooperation mit der RG Verpackung im RKW e. V., dem bisheringen Ausrichter, tätig. Teilnehmer waren Hersteller, Verwender und Gestalter von Packstoffen, Packmitteln und Packhilfsmitteln, von Einzel- und Sammelverpackungen und von Displayverpackungen sowie Hersteller von Verpackungsmaschinen. Neben der Wirtschaft konnten sich Studenten und Schüler mit ihren Arbeiten in der Kategorie "Prototypen" ebenfalls beteiligen.

Es war die 19. Veranstaltung dieser Art. Jury, Vorprüfungsgremium und Veranstalter haben ihre Tätigkeit dank der schon aus den vergangenen Wettbewerben bekannten und bewährten Unterstützung durch die Düsseldorfer Messegesellschaft mbH (NOWEA) in einer für diese Arbeiten zur Verfügung gestellten Halle auf dem Messegelände durchführen können. Der unabhängigen Jury aus 13 Fachleuten wurden 375 Wettbewerbseinreichungen vorgestellt, die sich auf die unterschiedlichen Kategorien wie folgt verteilten:

Versandverpackungen: 80 Einreichungen
Verkaufsverpackungen:122 Einreichungen
Displayverpackungen: 17 Einreichungen
Neu gegen Alt: 73 Einreichungen
Maschinenkonzepte: 23 Einreichungen
Prototypen: 60 Einreichungen

Wie üblich stellten Vorprüfer und Jury hohe Anforderungen an die auszuzeichnenden Verpackungen und Verpackungsmaschinen. Sie prämierten trotz hohem Verpackungsniveau nur 16 Prozent der eingereichten Muster, um so den Wert der Auszeichnung "Prämiierte Verpackung im Deutschen Verpackungwettbwerb" hochzuhalten.Die Jury brachte zum Ausdruck, daß das deutsche Verpackungsniveau ausgesprochen hoch und anspruchvoll ist. Sie stellte viele neue Ideen und ihre Umsetzung in die Praxis fest. Im Gegensatz zum Wettbewerb 1993 ließ sich eine Versachlichung der Themen "Verpackung und Umwelt" sowie auch "Einweg/Mehrweg" feststellen. Die neu aufgenommenen Bewertungskategorien "Neu gegen Alt" wie auch "Maschinenkonzepte" wurden mit ca. 100 Anmeldungen sehr gut von der Wirtschaft angenommen und werden daher zukünftig ausgebaut. Es ist geplant, zukünftig folgende Veranstaltungen im Rahmen des Deutschen Verpackungswettbewerbs durchzuführen:
zur "Interpack"-Messe den allgemeinen Deutschen Vepackungswettbewerb,zur "Drupa"-Messe den Deutschen Verpackungswettbewerb im Hinblick auf Druck und Design,zur "K"- Messe den Deutschen Verpackungswettbewerb im Hinblick auf Kunststoffrohstoffe, Kunstoffverarbeitung zu Halbzeugen für Verpackungen und Verpackungen aus Kunststoff und Verbunden.

Jury

Die Jury des 19. Deutschen Verpackungswettbewerbs setzte sich aus 13 neutralen Fachleuten zusammen, die die Beurteilung der eingereichten Verpackungen und Maschinenkonzepte vornahmen. Für die einzelnen Bereiche wirkten mit:

  • Prof. Dieter Berndt: Maschinelles Verpacken
  • Hugo A. Eberhardt: Gesetzgebung und Normen
  • Prof. Karl-Richard Eschke: Umwelt, Logistik und Prüfung
  • Timothy Glaz: Handel
  • Willi Glenk: Wirtschaftliche Aspekte
  • Klaus Hoffmann: Marketing
  • Wolfgang Kugel: Versand und Transport
  • Günter Larisch: Verpackung und Umwelt
  • Prof. Ulrich Mack: Markenartikel
  • Heinz J. Neuhausen: Distribution im Handel
  • Ulf Scheuing: Warenprüfung
  • Hartmut W. Staats: Grafik, Design und Produktgestaltung
  • Horst Stevens: Chemische Güter

Auch diesmal unterstützte die Juroren ein Gremium ebenfalls neutraler, von den Hersteller-Verbänden vorgeschlagener Fachleute. Ihm gehörten an:

  • W. Beckers: Holzverpackungen
  • Dr. Th. Böhmel: Kartonverp. f. Flüssigkeiten u. flüssige Nahrungsmittel
  • Prof. Dr. N. Buchner:Maschinenkonzepte
  • F. Diesterbeck: Kunststoff-Spritzguß
  • M. Frerker: Hohlglasverpackungen
  • M. Gerber: Aluminium-Folien u.ä.
  • J. Heinrichs: Hartpapiergefäße, Kombidosen
  • D. Hofmeyer: Kunststoff-Folien
  • G. Holtmann: Wellpappe
  • H. Lott: Wellpappe
  • D. Mühlenbein: Wellpappe
  • R. Pietzcker: Feinwell-Kartonagen, Displays
  • J. Pollnow: Vollpappe-Kartonagen, Mikrowellenverpackungen
  • G. Repschläger: Feinst-und Stahlblechverpackungen
  • N. Schmidt: Feinwellpappe, Faltschachteln
  • F. Schäfer: Flexible Papierverpackungen
  • G. Schröder: Faltschachteln
  • M. Schröder: Aluminiumblech und -tuben

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